Und noch mehr Gründe Yoga zu praktizieren:

Yoga ist der schnellste Weg, die eigene Mitte wieder zu finden!

Yogaübungen, Tiefenentspannung und Meditation schulen die Körperwahrnehmung und zentrieren den Geist

Yoga macht einfach Spaß!

Yoga macht ganzheitlich gesund und zufrieden!

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Yoga wurde mittlerweile in zahlreichen, wissenschaftlichen Studien belegt.

Yoga fördert den Teamgeist!

Das Üben in der Gruppe, zum Teil in Partnerstellungen fördert die Teambildung bzw. die Kommunikation; das „etwas andere“ Umfeld lockert die Gesprächatmosphäre. Nicht selten werden berufliche Konfliktsituationen auf diese Weise entschärft bzw. beseitigt.

Yoga kann man in jedem Alter und mit jeder körperlichen Konstitution praktizieren!

Man muss weder besonders sportlich, besonders gelenkig noch besonders ausdauernd sein. Übertriebener Ehrgeiz und Anstrengung, die über die individuellen Grenzen hinausgeht, sind bei Yoga fehl am Platz. Vielmehr geht es um Konzentration und Achtsamkeit in den Stellungen. Durch bewusstes Erleben lernt der Yoga-Praktizierende sich selbst besser kennen und findet mehr und mehr zu seiner Mitte.

Yoga macht erfolgreich!

Die Achtsamkeits- und Bewusstseinsschulung in den Körperstellungen, der Tiefenentspannung und Meditation macht offener für die eigenen Bedürfnisse, eröffnet den Zugang zu Intuition, führt zu klaren und strukturierten Gedanken, und erhöht das Selbstbewusstsein. Die eigenen Vorstellungen und Visionen können so leichter und motivierter umgesetzt werden; dies führt zu mehr Zufriedenheit und Erfolg im Job.

Nur wer innehält,
merkt, dass er ankommt.
Nur wer ankommt,
kann auch weitergeben. Anna Trökes

Wissenschaftliche Forschungsprojekte zur gesundheitsfördernden Wirkung von Yoga

Universität Köln

"Auf der physischen Ebene bewirkt Yoga eine Steigerung der körperlichen Fitneß und die Verschiebung des vegetativen Zustands zugunsten des vagalen Anteils. Damit wird die Stressreaktion im Körper gedämpft und eine geringere Empfindlichkeit gegenüber Stressreizen erzielt." Damit stellt Yoga "eine Form der aktiven Regeneration" dar.1

Dr. med. Dietrich Ebert, Universität Leipzig

"Die vegetative Balance wird verbessert (optimiert), d.h., es stellt sich ein vegetativer Status ein, den man am besten als Anti-Streß-Wirkung einstufen sollte."
"Die Belastungsumverteilung in den Gelenken, insbesondere der Wirbelsäule, hat einerseits den Effekt der Entlastung sonst stereotyp und einseitig belasteter Gelenkteile (...), andererseits
durch Druckumverteilung ernährungsfördernde Wirkung auf die bradytrophen Gewebe. Diese Effekte bedeuten geradezu eine "Physiotherapie mit körpereigenen Mitteln".
"Alle asanas (...) wirken konzentrationsschulend. Die sensomotorische Regleroptimierung ... bildet mit der mentalen Konzentration eine psychosomatische Einheit, eines bedingt das
Andere."
2

Die Humboldt-Universität Berlin

Es ergab sich "eine signifikante Verringerung der Schmerzintensität und Schmerzdauer bereits nach vierwöchiger Yogapraxis".
Bei den Probanten mit Hypertonie wurden ebenfalls "signifikante systolische und diastolische Blutdrucksenkungen" beobachtet
.3

Universität Würzburg

Die Yoga-Gruppe zeigte "wesentlich höhere Werte in Lebenszufriedenheit und geringere Werte in Erregbarkeit, Aggressivität, Offenheit, Emotionalität und somatischen Beschwerden" sowie "signifikante Unterschiede im Umgang mit Stress und Stimmungen". 4

Quellenangabe:

  • 1 F. Jürgen Schell: Yoga. Schlüssel zur Streßbewältigung. Verlag Via Nova, Petersberg 1998, S.65
  • 2 Dr.med.Dietrich Ebert: Westliche Medizin und Yoga. Die verschiedenen Wirkungen der asanas, in: Berufsverband Deutscher Yogalehrer (Hrsg.): Der Weg des Yoga, Verlag Via Nova, Petersberg 1991, S. 280 ff
  • 3 Christina Kühn: Effektivität von Hatha-Yoga bei Kreuzschmerzen und Hypertonie, Humboldt Universität Berlin (Dissertation), 1996, zitiert in: Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (Hrsg.): Yoga im Spiegel der Wissenschaft
  • 4  Scientific Research on Yoga, Lifeforce 2002